Engelbert I.
Der damalige Erzbischof von Köln - Graf Engelbert von Berg - wurde am 07. November 1225 in einem Hohlweg in gevelsberg durch sein Vetter Graf Friedrich von Isenberg ermordet. Engelbert war neben seinem Amt als Erzbischof von Köln auch Reichsverweser/Reichsprovisor des Heiligen Römisches Reiches Deutscher Nation", somit einer der mächtigsten Personen im Reich. Unweit des Tatortes entstand ein Sühnekloster und war die Keimzelle des "Dorfes" aus dem 1886 letztendlich die Stadt Gevelsberg wurde. Engelbert wird als "Sankt Engelbert" verehrt, obwohl bisher nicht offiziel Heilig gesprochen. Engerlbert ist Orts-, Stadt- und Pfarrpatron der bisherigen katholischen Pfarrgemeinde Sankt Engelbert in Gevelsberg. Die bisherige Pfarrgemeinde gehört seit dem 01.10.2007 als Gemeinde Sankt Engelbert (mit Liebfrauen) zur Propsteipfarrgemeinde Sankt Marien Schwelm - Gevelsberg - Ennepetal in Schwelm. Die Gevelsberger Georgspfadfinder gründeten sich 1948 und haben ihre Heimat in der katholischen Kirchengemeinde Sankt Engelbert, so dass der Name "Stamm Sankt Engelbert" Nahe lag.
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